Männer malen jetzt auch

3. Mai 2010, 15:44 · kommentieren

„Danke, mir geht`s gut“ antworten wir gerne, auch wenn es gar nicht so ist. Unliebsame Gefühle übergehen wir in der Meinung, dadurch besser funktionieren zu können.

Doch gehören alle Seiten des Innenlebens zu uns und bergen einen Reichtum, der auf seine Entdeckung wartet und neue Stärken fördert.

Farbe macht die Innenseite des Lebens genau so greifbar, wie Dinge der Außenwelt. Malen löst angestaute Gefühle und setzt ihre Kraft positiv frei. Die Ausdruckskraft steigert sich und öffnet uns auch der „besseren Hälfte“, dem Weiblichen gegenüber.

Die männliche Seite wird kommunizierbarer und das Beziehungsleben reicher.

Das eigene Denken wird beweglicher, vielseitiger und einfallsreicher.

Da Gesundheit von innen kommt, stärkt das Malen die Regenerations- und Selbstheilungskräfte.

Es beugt dem Ausbrennen vor, fängt Stimmungsschwankungen auf und öffnet den Blick in die Natur, wie für den anderen Menschen.

Insgesamt gleicht es beruflich bedingte Einseitigkeiten wohltuend aus.

Dabei darf auch Schönes entstehen. Das zeigt sich, wenn wir es nicht erzwingen und Leistung in Sein-dürfen mündet.

Keiner kontrolliert uns, gegenseitig aber achten wir einander im Spiel mit den Kräften der Farbe.

Wir arbeiten in kleinen Gruppen (auf Wunsch auch einzeln), auch abends, einmal die Woche.

Einstieg ist immer möglich, wenn ein Platz frei ist. Jeder nimmt teil, solange er es für sinnvoll erachtet.

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